Wirtschaft

ifo Expertenumfrage: Negative Auswirkungen in Nord- und Osteuropa durch Ukrainekrieg

ifo Expertenumfrage: Negative Auswirkungen in Nord- und Osteuropa durch Ukrainekrieg

JPD Mai 6, 2024

Wirtschaftsexperten in Nord- und Osteuropa sehen negativen Einfluss auf die politische und wirtschaftliche Lage in ihren Ländern durch den Krieg in der Ukraine besonders deutlich. Dies geht aus der „Economic Experts Survey“ (EES) des ifo Instituts und des Schweizer Instituts für Wirtschaftspolitik (IWP) hervor.

58 % mehr E-Autos im Jahr 2023 exportiert als im Vorjahr

58 % mehr E-Autos im Jahr 2023 exportiert als im Vorjahr

JPD Mai 6, 2024

Der Außenhandel mit Elektro-Autos gewinnt zunehmend an Bedeutung – vor allem die Exporte haben deutlich zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2023 rund 786 000 Pkw, die ausschließlich mit Elektromotor betrieben werden, im Wert von 36,0 Milliarden Euro exportiert. Damit hatte rund jeder vierte aus Deutschland exportierte Neuwagen einen reinen Elektroantrieb.

Deutsche Börse Cash Market: Kassamarkt-Umsatzstatistik für April 2024

Deutsche Börse Cash Market: Kassamarkt-Umsatzstatistik für April 2024

JPD Mai 3, 2024

An den Kassamärkten der Deutschen Börse wurde im April ein Handelsvolumen von 119,45 Mrd. € erzielt (Vorjahr: 85,62 Mrd. € / Vormonat: 121,13 Mrd. €). Davon entfielen 115,82 Mrd. € auf Xetra (Vorjahr: 83,18 Mrd. € / Vormonat: 117,16 Mrd. €), womit der durchschnittliche Xetra-Tagesumsatz bei 5,52 Mrd. € lag (Vorjahr: 4,62 Mrd. € /

Die Entwicklung und die Aussichten der Elektromobilität sind weiterhin positiv

Die Entwicklung und die Aussichten der Elektromobilität sind weiterhin positiv

JPD Mai 3, 2024

Die vierte Ausgabe des BDEW-Elektromobilitätsmonitors zeigt die Entwicklungen im Elektromobilitätsmarkt im Jahr 2023 und analysiert die e-Pkw-Neuzulassungen im ersten Quartal 2024.Mit einem Zubau von 32.733 öffentlichen Ladepunkten (knapp 40 %) und 1,5 GW (rund 45%) seit Januar 2023 ist der Ladesäulenausbau weiter auf Rekordkurs.

ifo Institut: Volkswirte stellen dem Standort Deutschland ein schlechtes Zeugnis aus

ifo Institut: Volkswirte stellen dem Standort Deutschland ein schlechtes Zeugnis aus

JPD Mai 3, 2024

Wirtschaftsprofessorinnen und -professoren bewerten den Standort Deutschland im internationalen Vergleich nur mit der Schulnote 3,4. Das geht aus dem neuesten Ökonomenpanel des ifo Instituts hervor.

Benzinpreis im April stark gestiegen- Diesel im Vergleich zum März kaum verändert

Benzinpreis im April stark gestiegen- Diesel im Vergleich zum März kaum verändert

JPD Mai 2, 2024

Die Fahrer von Benziner-Pkw mussten im April für ihren Kraftstoff deutlich mehr bezahlen als im März. Das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise. Auch der Rohölpreis zog im April an.

Kohleausstieg und 80 Prozent Erneuerbare sind bis 2030 erreichbar

Kohleausstieg und 80 Prozent Erneuerbare sind bis 2030 erreichbar

JPD Mai 2, 2024

Das Abschalten der letzten Atomkraftwerke in Deutschland hat nicht wesentlich zu den Preisspitzen der vergangenen Jahre beigetragen und auch keine substanziellen Netzengpässe verursacht. Dies ist das Kernergebnis einer Studie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

ifo Institut: Stimmung in der Automobilindustrie verbessert

ifo Institut: Stimmung in der Automobilindustrie verbessert

JPD Mai 2, 2024

Das Geschäftsklima der deutschen Automobilindustrie hat sich im April erneut verbessert. Der Indikator stieg auf minus 1,5 Punkte, nach minus 5,3* im März. Das geht aus den ifo Konjunkturumfragen hervor.

Fortschrittsmonitor von BDEW und EY: Investitionsvolumen noch deutlich zu niedrig, um Energiewende-Ziele zu erreichen

Fortschrittsmonitor von BDEW und EY: Investitionsvolumen noch deutlich zu niedrig, um Energiewende-Ziele zu erreichen

JPD Mai 1, 2024

Der Bericht untersucht anhand von Kennzahlen den aktuellen Stand der Energiewende in Deutschland und zeigt auf, wo die größten Hemmnisse für die Realisierung liegen. Ein Kernergebnis des Fortschrittsmonitors: Die Energiewende hat im vergangenen Jahr an Fahrt gewonnen.

DIW-Konjunkturbarometer April: Deutsche Wirtschaft kriecht aus dem Winterloch

DIW-Konjunkturbarometer April: Deutsche Wirtschaft kriecht aus dem Winterloch

JPD Apr. 30, 2024

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) macht im April einen weiteren Satz nach oben, auf nun 92,9 Punkte. Damit klettert der Barometerwert zum zweiten Mal in Folge um knapp fünf Punkte.

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2024 um 0,2 % höher als im Vorquartal

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2024 um 0,2 % höher als im Vorquartal

JPD Apr. 30, 2024

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2024 gegenüber dem 4. Quartal 2023 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,2 % gestiegen, nachdem es zum Jahresende 2023 zurückgegangen war (revidiert -0,5 % im 4. Quartal 2023 zum Vorquartal; bisher: -0,3 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde das leichte Wachstum von Anstiegen der Bauinvestitionen und der Exporte getragen. Die privaten Konsumausgaben gingen dagegen zurück.

Einzelhandelsumsatz im März 2024 real um 1,8 % höher als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im März 2024 real um 1,8 % höher als im Vormonat

JPD Apr. 30, 2024

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im März 2024 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,8 % und nominal (nicht preisbereinigt) 2,2 % mehr umgesetzt als im Februar 2024. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2023 verzeichnete der Einzelhandel ein Umsatzplus von real 0,3 % und nominal 2,1 %. Die Differenz zwischen den nominalen und

ifo Institut: Geschäftsklima im Einzelhandel erneut verbessert

ifo Institut: Geschäftsklima im Einzelhandel erneut verbessert

JPD Apr. 30, 2024

Der Indikator stieg auf minus 14,5 Punkte, nach minus 17,5 Punkten im März. Dabei hat sich die Bewertung der aktuellen Geschäftslage deutlich verbessert.

Importpreise im März 2024: -3,6 % gegenüber März 2023

Importpreise im März 2024: -3,6 % gegenüber März 2023

JPD Apr. 30, 2024

Die Importpreise waren im März 2024 um 3,6 % niedriger als im März 2023.Im Februar 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -4,9 % gelegen, im Januar 2024 bei -5,9 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im März 2024 gegenüber dem Vormonat Februar 2024 um 0,4 %. Die Exportpreise lagen im März 2024

+34.4 Prozent: Preise für Brot und Brötchen überdurchschnittlich gestiegen

+34.4 Prozent: Preise für Brot und Brötchen überdurchschnittlich gestiegen

JPD Apr. 30, 2024

Ob zum Frühstück, für unterwegs oder als klassisches Abendbrot – Brot ist für viele Menschen hierzulande ein Grundnahrungsmittel. Allerdings mussten Verbraucherinnen und Verbraucher hierfür zuletzt tiefer in die Tasche greifen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag des deutschen Brotes am 5. Mai mitteilt, stiegen die Preise für Brot und Brötchen von 2019 bis 2023

Inflationsrate im April 2024 voraussichtlich +2,2 %

Inflationsrate im April 2024 voraussichtlich +2,2 %

JPD Apr. 29, 2024

Die Inflationsrate in Deutschland wird im April 2024 voraussichtlich +2,2 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber März 2024 voraussichtlich um 0,5 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +3,0 %.

Preiserwartungen leicht gestiegen 

Preiserwartungen leicht gestiegen 

JPD Apr. 29, 2024

Etwas mehr Unternehmen als im Vormonat wollen im April ihre Preise anheben. Die ifo Preiserwartungen sind leicht auf 15,1 Punkte gestiegen, nach 14,3 im März.

Abstand zwischen Gering- und Besserverdienenden wird kleiner

Abstand zwischen Gering- und Besserverdienenden wird kleiner

JPD Apr. 29, 2024

Der Verdienstabstand zwischen Gering- und Besserverdienenden in Deutschland hat sich zwischen April 2022 und April 2023 im Zuge der Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns verringert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten Besserverdienende im April 2023 das 2,98-Fache des Bruttostundenverdienstes von Geringverdienenden erhalten, im April 2022 war es noch das 3,28-Fache. Dabei zählte eine Person im

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