Wirtschaft

Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2023 im Schnitt 41,30 Euro

Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2023 im Schnitt 41,30 Euro

JPD Apr. 25, 2024

Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs in Deutschland haben im Jahr 2023 durchschnittlich 41,30 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde gezahlt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren die Arbeitskosten in Deutschland damit die sechsthöchsten in der Europäischen Union.

ifo Institut: Exporterwartungen gefallen 

ifo Institut: Exporterwartungen gefallen 

JPD Apr. 25, 2024

Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich leicht eingetrübt. Die ifo Exporterwartungen sanken im April auf minus 2,0 Punkte, von minus 1,2 Punkten im März. „Die Stimmung ist etwas gedämpft“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Der Exportwirtschaft fehlt im Moment der Schwung. Die vielen guten Wachstumsaussichten in der Weltwirtschaft schlagen sich noch nicht in zusätzlichen Aufträgen nieder.“

Ukraine Support Tracker: Europas Hilfen zeigen wenig Dynamik

Ukraine Support Tracker: Europas Hilfen zeigen wenig Dynamik

JPD Apr. 25, 2024

Neue Hilfen Europas an die Ukraine haben in den letzten Monaten kaum zugelegt, obwohl die der USA komplett zum Erliegen gekommen sind. Insgesamt haben europäische Länder im Januar und Februar 2024 Hilfen in Höhe von rund 6 Mrd. Euro an die Ukraine zugewiesen, den Großteil davon für das Militär. Dies zeigt die jüngste Aktualisierung des

Bundesregierung hebt Wachstumsprognose leicht an: Reales BIP-Wachstum von 1,0 % für 2025 erwartet

Bundesregierung hebt Wachstumsprognose leicht an: Reales BIP-Wachstum von 1,0 % für 2025 erwartet

JPD Apr. 24, 2024

Bundesminister Robert Habeck hat heute die Frühjahrsprojektion der Bundesregierung vorgelegt. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass die deutsche Wirtschaft im Frühjahr 2024 an einem konjunkturellen Wendepunkt steht.

Spritpreise geben wieder nach

Spritpreise geben wieder nach

JPD Apr. 24, 2024

Vor allem Diesel spürbar billiger als in der Vorwoche – Rohölpreis zwei US-Dollar niedriger

ifo Geschäftsklimaindex gestiegen

ifo Geschäftsklimaindex gestiegen

JPD Apr. 24, 2024

Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im April auf 89,4 Punkte gestiegen, nach 87,9 Punkten im März. Dies ist der dritte Anstieg in Folge. Die Unternehmen waren zufriedener mit den laufenden Geschäften. Auch die Erwartungen hellten sich auf. Die Konjunktur stabilisiert sich, vor allem durch die Dienstleister.

Rohstahlproduktion in Deutschland: Stabilisierung setzt sich im ersten Quartal fort

Rohstahlproduktion in Deutschland: Stabilisierung setzt sich im ersten Quartal fort

JPD Apr. 23, 2024

Die Rohstahlerzeugung konnte im März und auch insgesamt im ersten Quartal 2024 zulegen. Die Stahlunternehmen in Deutschland produzierten in den ersten drei Monaten 2024 rund 6 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Zu dieser positiven Entwicklung dürften indes auch lagerzyklische Effekte beigetragen haben. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die

Erdgasautos droht wirtschaftlicher Totalschaden

Erdgasautos droht wirtschaftlicher Totalschaden

JPD Apr. 23, 2024

Neue Tanks teils nicht mehr lieferbar – ADAC plädiert für den Erhalt von CNG-Tankstellen und Ersatzteilversorgung

Exporte in Nicht-EU-Staaten im März 2024 um 0,8 Prozent gesunken

Exporte in Nicht-EU-Staaten im März 2024 um 0,8 Prozent gesunken

JPD Apr. 23, 2024

Die deutschen Exporte in die Staaten außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten) sind im März 2024 gegenüber Februar 2024 kalender- und saisonbereinigt um 0,8 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wurden im März 2024 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 59,4 Milliarden Euro dorthin exportiert. Nicht kalender- und saisonbereinigt wurden im

Trotz Krisen und Risiken: Finanzvorstände sehen Ende der konjunkturellen Talfahrt

Trotz Krisen und Risiken: Finanzvorstände sehen Ende der konjunkturellen Talfahrt

JPD Apr. 22, 2024

Der Abschwung des vergangenen Jahres ist gestoppt, die ersten Analysen aus dem neuen Deloitte CFO Survey vom März/April 2024 zeigen eine deutliche Verbesserung der Geschäftsaussichten. Der Indexwert, sprich: die Differenz der positiven und negativen Einschätzungen, stieg von -30 auf +9 Prozent an. Somit schätzen wieder fast ein Drittel der befragten Finanzvorstände die Geschäftsaussichten positiver ein als noch drei Monate zuvor.

BDI-Präsident Russwurm: Industrie steht in Deutschland vor großen Herausforderungen

BDI-Präsident Russwurm: Industrie steht in Deutschland vor großen Herausforderungen

JPD Apr. 22, 2024

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet für das laufende Jahr mit einem erneuten Rückgang der Industrieproduktion und einer Stagnation der Exporte: „Die Industrie in Deutschland hat sich von den Kosten- und Nachfrageschocks, von zeitweise extrem hohen Energiepreisen und von der Inflation noch nicht erholt“, sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm am Montag zum Auftakt der Hannover-Messe.  Die deutsche Industrieproduktion kämpft

ifo Institut: Wirtschaftsexperten erwarten leichten Rückgang der Inflation weltweit

ifo Institut: Wirtschaftsexperten erwarten leichten Rückgang der Inflation weltweit

JPD Apr. 19, 2024

Wirtschaftsexpertinnen und -experten aus aller Welt erwarten einen Rückgang der Inflationsraten in den kommenden Jahren. Das geht aus dem Economic Experts Survey hervor, einer vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik. Demnach wird die Inflationsrate im Jahr 2024 weltweit 4,6 Prozent erreichen, im kommenden Jahr dann 4,4 Prozent und 2027 noch 4,0 Prozent.

Erzeugerpreise im März um 2.9 % gegenüber dem Vorjahr gesunken

Erzeugerpreise im März um 2.9 % gegenüber dem Vorjahr gesunken

JPD Apr. 19, 2024

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März 2024 um 2,9 % niedriger als im März 2023. Im Februar hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -4,1 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im März 2024 gegenüber dem Vormonat Februar um 0,2 %. Hauptursächlich für den Rückgang der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat waren auch im

Erwerb der Cardior Pharmaceuticals GmbH durch die Novo Nordisk A/S freigegeben

Erwerb der Cardior Pharmaceuticals GmbH durch die Novo Nordisk A/S freigegeben

JPD Apr. 18, 2024

Das Bundeskartellamt hat die geplante Übernahme sämtlicher Anteile der Cardior Pharmaceuticals GmbH mit Sitz in Hannover durch die dänische Novo Nordisk A/S freigegeben. Cardior ist ein Biotech-Unternehmen mit Geschäftsschwerpunkt Herzerkrankungen, hier Herzinsuffizienz, also Herzschwäche. Cardior verfügt noch nicht über bereits zugelassene Wirkstoffe. Hauptentwicklungsprodukt von Cardior ist ein Wirkstoff gegen Herzinsuffizienz infolge eines Herzinfarktes. Dieses Pipelineprodukt

ifo Institut: Unternehmen planen weniger Investitionen für 2024

ifo Institut: Unternehmen planen weniger Investitionen für 2024

JPD Apr. 18, 2024

Die Unternehmen in Deutschland haben ihre Investitionsvorhaben für das laufende Jahr nach unten korrigiert. Das geht aus den aktuellen Konjunkturumfragen des ifo Instituts hervor. Die ifo Investitionserwartungen fielen auf minus 0,1 Punkte im März, nach plus 1,2 Punkten im November. „Die globale Nachfrage nach Investitions- und Vorleistungsgütern bleibt schwach und wirtschaftspolitische Unsicherheiten bestehen weiter. Viele Unternehmen verschieben daher ihre Investitionsentscheidungen“, sagt Lara Zarges, Konjunkturexpertin am ifo Institut.  

Gastgewerbeumsatz im Februar 2024 um 0,5 % gegenüber Vormonat gestiegen

Gastgewerbeumsatz im Februar 2024 um 0,5 % gegenüber Vormonat gestiegen

JPD Apr. 18, 2024

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Februar 2024 gegenüber Januar 2024 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 0,5 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,2 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, verzeichnete das Gastgewerbe im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2023 einen Umsatzrückgang von real 1,1 % und nominal ein Plus von 1,8 %.

Iran: Waren im Wert von 241 Millionen Euro in den letzten beiden Monaten exportiert

Iran: Waren im Wert von 241 Millionen Euro in den letzten beiden Monaten exportiert

JPD Apr. 18, 2024

Maschinen, pharmazeutische und chemische Erzeugnisse wichtigste Exportgüter im Handel mit dem Iran – Nahrungsmittel wichtigste Importgüter

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2024: -0,2 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2024: -0,2 % zum Vormonat

JPD Apr. 18, 2024

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2024 gegenüber Januar 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,2 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2023 lag der Auftragsbestand kalenderbereinigt 5,8 % niedriger. Zum Rückgang des Auftragsbestands im Februar 2024 trug hauptsächlich die Entwicklung in der Automobilindustrie bei. Mit saison- und

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