Hamburg, 30. Juni 2026 (JPD). Watson Farley & Williams hat das Schifffahrtsunternehmen MPC Container Ships ASA beim Erwerb von vier 7.000-TEU-Containerschiffen beraten. Das Transaktionsvolumen beträgt 340 Millionen US-Dollar.
Die vier Containerschiffe wurden zwischen 2023 und 2024 gebaut und werden von einem unabhängigen Dritten erworben. Es handelt sich um eco-konventionelle Schiffe der 7.000-TEU-Klasse. Jedes Schiff ist nach Angaben der Kanzlei durch einen dreijährigen Zeitchartervertrag mit einer der fünf führenden Reedereien abgesichert.
Die Auslieferung ist vorbehaltlich einer erfolgreichen Inspektion und der üblichen Abschlussbedingungen voraussichtlich für Oktober oder November 2026 vorgesehen.
Mit dem Erwerb erweitert MPCC seine Flotte um eine weitere Größenklasse. Zugleich setzt das Unternehmen die Modernisierung hin zu einer jüngeren, effizienteren und zukunftssicheren Flotte fort.
MPCC hat seinen Sitz in Oslo und ist ein führender Eigentümer von Containerschiffen mit Schwerpunkt auf kleinen bis mittelgroßen Einheiten. Das Unternehmen besitzt und betreibt vor allem Containerschiffe, die im Rahmen von Festcharterverträgen regionale Handelsrouten bedienen.
Beratend tätig war das Maritime-Team von Watson Farley & Williams um Dr. Christian Finnern, der die Federführung übernahm. Zum Team gehörten außerdem Maximilian Hennig und Bjarne Ruthke, beide Associate im Bereich Corporate Maritime in Hamburg.






