WFW begleitet Stadtwerke München beim Einstieg in Ostsee-Windpark Gennaker

München/Hamburg, 22. Juni 2026 (JPD) Watson Farley & Williams (WFW) hat die Stadtwerke München (SWM) bei der Vereinbarung mit Skyborn Renewables über eine Beteiligung von 25 Prozent am Offshore-Windprojekt „Gennaker“ beraten. Der Vollzug der Transaktion wird für das dritte Quartal 2026 erwartet und steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen, erforderlicher Gremienbeschlüsse sowie des Abschlusses der Projektfinanzierung.

Mit einer geplanten Leistung von bis zu 976,5 Megawatt soll Gennaker zu den größten Offshore-Windparks in der deutschen Ostsee zählen. Der Windpark entsteht rund 15 Kilometer nördlich der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Nach Inbetriebnahme könnten die Stadtwerke München nach eigenen Angaben zusätzlichen Ökostrom für Hunderttausende Haushalte erzeugen.

Das Projekt wird seit 2011 von Skyborn Renewables entwickelt und gilt als eines der bedeutendsten Offshore-Windvorhaben in Deutschland. Es soll einen Beitrag zur Dekarbonisierung der Energieversorgung sowie zur Stärkung der Versorgungssicherheit leisten.

Die Stadtwerke München zählen zu den größten kommunalen Energie- und Infrastrukturunternehmen Deutschlands. Skyborn mit Hauptsitz in Hamburg entwickelt, realisiert und betreibt Offshore-Windparks weltweit.

Die rechtliche Beratung der SWM erfolgte durch ein multidisziplinäres WFW-Team unter gemeinsamer Leitung von Dr. Christian Bauer (Partner, Corporate, München) und Dr. Malte Jordan (Partner, Corporate, Hamburg). Zum Team gehörten außerdem Muteber Yalcin (Managing Associate), Felix Wörner (Senior Associate), Philipp Vogl und André Looks (Associates, Corporate) sowie Spezialisten aus den Bereichen Regulatorik, Finanzierung, Immobilienrecht und Prozessführung.

Mit der Beteiligung bauen die Stadtwerke München ihr Engagement im Bereich erneuerbarer Energien weiter aus und stärken ihre Position im deutschen Offshore-Windmarkt.

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