Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Fußgänger leben gefährlich in Deutschland: 368 starben im Jahr 2022, mehr als 26.000 wurden verletzt, davon über 5.200 schwer. Alarmierende Zahlen, die sich während der vergangenen zehn Jahre nur leicht nach unten bewegt haben. Der ADAC hat nun eine Umfrage zur Fußgängersicherheit in 16 Großstädten von 2021 wiederholt, mit kaum verändertem Ergebnis: Nur gut jeder
Glücklicherweise niemand verletzt
Vom Verbot umfasst ist insbesondere die wahrheitswidrig Behauptung, es bestünde eine Liebesbeziehung
Im September 8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat
Hoher Ermittlungsdruck führte zum Rückgang der Automatensprengungen in Niedersachsen um 42 Prozent
1 066 341 Menschen sind 2022 in Deutschland gestorben – 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr
78 Prozent der Bundesbürger haben vor, in diesem Jahr Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben
Noch nie haben so viele Menschen das Internet unterwegs genutzt wie 2023. Die Online-Mediennutzung geht dagegen derzeit spürbar zurück, bleibt aber auf hohem Niveau von beispielsweise mehr als vier Stunden täglich bei jungen Menschen. Die Mediatheken von ARD und ZDF erreichen deutlich mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Netflix und Amazon Prime führen die Liste
Bei den 18- bis 29-Jährigen kommen im Schnitt 1 086 Männer auf 1 000 Frauen
830 600 Kinder haben zu Beginn des laufenden Schuljahres 2023/2024 mit der Schule begonnen
Jetzt sind die Jahrgänge 1965 bis 1970 dran
Die Überlastung deutscher Arbeitnehmerinnen ging im vergangenen Jahr stark zurück – das wirkt sich positiv auf ihre Work-Life-Balance aus. Dennoch: Mangelnde Bezahlung und unzureichende Flexibilität veranlassen viel mehr Frauen als in den Vorjahren, ihren Arbeitgeber zu wechseln. Mit dem Abklingen der Covid-19-Pandemie hatte es im vergangenen Jahr einige Verbesserungen für Frauen in der Arbeitswelt gegeben.
Die registrierten Gewalttaten gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte sind im Jahr 2022 um 3.128 Fälle auf 42.777 gestiegen, eine Zunahme um 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden 96.208 Polizistinnen und Polizisten Opfer einer Gewalttat. Dies entspricht einem Anstieg um 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit erreichen sowohl die Fall- als auch die Opferzahlen
Laut einer aktuellen ADAC Befragung unter 1100 Fahranfängern belaufen sich die Kosten für den Erwerb des Führerscheins bei der Mehrheit (45 Prozent) zwischen 2.500 und 3.500 Euro. Immerhin 34 Prozent haben weniger als 2.500 Euro für Fahrschule und Prüfungen bezahlt. Der genauere Blick auf den Zeitpunkt des Führerscheinerwerbs zeigt deutlich, dass der Führerschein in den
85,8 % der Tarifbeschäftigten in Deutschland erhalten im Jahr 2023 Weihnachtsgeld. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bekommen diese Tarifbeschäftigten ein durchschnittliches Weihnachtsgeld von 2 809 Euro brutto. Das sind 2,3 % oder 62 Euro mehr als 2022 (2 747 Euro). Dabei sind sowohl der Anteil der Tarifbeschäftigten, die eine solche Jahressonderzahlung erhalten, als auch die Höhe des Weihnachtsgelds stark branchenabhängig. In
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