München, 31. August 2026 (JPD). Die Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins hat das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck bei der Gründung eines Joint Ventures mit der US-amerikanischen M.A. Mortenson Company beraten.
Mit dem Gemeinschaftsunternehmen will Goldbeck seine Präsenz auf dem US-Markt ausbauen. Das Joint Venture soll Goldbecks Kompetenz im seriellen und systematisierten Bauen mit Mortensons Marktkenntnis, landesweiter Präsenz und Erfahrung in der Projektabwicklung in den USA verbinden.
Ziel ist es, ab 2027 sogenannte Industrialized Construction in den Vereinigten Staaten zu etablieren. Dabei sollen standardisierte und systematisierte Bauprozesse stärker mit industriellen Fertigungsmethoden verbunden werden.
Goldbeck zählt zu den führenden europäischen Bau- und Dienstleistungsunternehmen. Die Gründung des Joint Ventures ist Teil der strategischen Expansion des Unternehmens in den US-Markt.
Latham & Watkins beriet Goldbeck mit einem internationalen Team aus Deutschland und den USA. Federführend tätig war der Münchner Corporate-Partner Dr. Rainer Traugott.
Zum Corporate-Team gehörten außerdem Partner Sean Parish, Counsel Emily Stegich sowie Brian Baloun, Camille N’Diaye-Muller, Dr. Philipp Gärtner und Thomas Sandt.
Kartellrechtlich berieten Dr. Max Hauser, Caitlin Fitzpatrick und Kyra Bromley. Im Steuerrecht waren Dr. Ulf Kieker, Michael Zucker, Dr. Felicitas Mayer-Theobald und Johannes Lieb tätig.
Die Beratung zu Corporate/IP übernahmen Jeffrey Tochner und Andrew Abokhair. Arbeitsrechtlich begleiteten Benjamin Rosemergy und Peter Dalmasy die Transaktion.






