Hamburg, 25. August 2026 (JPD). Die Wirtschaftskanzlei Gleiss Lutz hat die LichtBlick eMobility GmbH bei der Übernahme des Geschäftskundenbereichs der Mer Germany GmbH beraten. Mit der Transaktion baut LichtBlick sein Angebot für Geschäftskunden im Bereich Ladeinfrastruktur deutlich aus.
Neben einem umfassenden Lösungsportfolio übernimmt LichtBlick eMobility rund 7.000 Ladepunkte in Deutschland. Der Vollzug der Transaktion ist zum 1. Oktober 2026 vorgesehen. Zuvor muss das Bundeskartellamt die Übernahme noch freigeben.
LichtBlick eMobility gehört zur LichtBlick-Gruppe, einem der größten unabhängigen Anbieter von Ökostrom und Ökogas in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und betreibt Lade- und Energielösungen für Privat- und Geschäftskunden und konzentriert sich dabei insbesondere auf die Elektrifizierung von Unternehmensflotten.
Mer Germany ist Teil der Mer-Gruppe, die wiederum zum norwegischen Energiekonzern Statkraft gehört. Die Gruppe betreibt ein öffentliches Ladenetz mit mehr als 36.200 Ladestationen und bietet Zugang zu über 780.000 Ladepunkten in Europa.
Gleiss Lutz beriet LichtBlick eMobility unter Federführung von Dr. Patrick Mossler und Dr. Daniel Heck aus dem Hamburger M&A-Team. Zum Beratungsteam gehörten außerdem Anwälte aus den Bereichen Steuerrecht, IP/Tech, Arbeitsrecht, Kartellrecht sowie Öffentliches Recht und Außenwirtschaftsrecht.






