München, 21. August 2026 (JPD). Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat die börsennotierte CENIT AG bei einer Bezugsrechtskapitalerhöhung mit einem Volumen von rund 10,9 Millionen Euro beraten.
Die Kapitalerhöhung wurde im August auf Grundlage des genehmigten Kapitals durchgeführt. Sämtliche angebotenen Aktien wurden innerhalb des Kreises der bestehenden Aktionäre platziert. CENIT erzielte dadurch einen Bruttoemissionserlös von knapp 10,9 Millionen Euro.
Die Mittel sollen zur Finanzierung der vollständigen Übernahme der ISR Information Products AG eingesetzt werden. CENIT hält bislang 74,9 Prozent an dem Unternehmen und will die Beteiligung auf 100 Prozent aufstocken.
Osborne Clarke beriet CENIT umfassend zu den aktien- und kapitalmarktrechtlichen Aspekten der Transaktion. Die Kanzlei erstellte insbesondere das erforderliche Wertpapier-Informationsblatt und begleitete das Gestattungsverfahren bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Als Bezugsstelle für die Kapitalmaßnahme fungierte die Small & Mid Cap Investmentbank AG.
CENIT entwickelt IT-Lösungen und Digitalisierungsstrategien für Unternehmen unter anderem aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie, dem Maschinenbau, der Finanzdienstleistungsbranche und dem Handel.
Das Osborne-Clarke-Team bestand aus Dr. Alexander Thomas und Dr. Fabian von Rabenau aus dem Bereich Corporate.






