Osborne Clarke berät Investoren bei Verkauf von Layla an Expedia

Berlin, 3. August 2026 (JPD). Die Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat die Venture-Capital-Investoren M13 und firstminute capital beim Verkauf ihrer Beteiligungen an der KI-basierten Reiseplanungs- und Buchungsplattform Layla an Expedia Group beraten.

Osborne Clarke begleitete die Investoren bei den gesellschaftsrechtlichen, steuerlichen und vertraglichen Aspekten der Transaktion. Die Beratung umfasste insbesondere die Strukturierung des Anteilsverkaufs sowie die Verhandlungen über die Transaktionsdokumentation mit Expedia.

Layla wurde 2023 von Saad Saeed, einem Mitgründer des Lieferdienstes Flink, und Sardar Bali gegründet. Die Plattform bietet einen dialogbasierten KI-Reiseassistenten, der Nutzer von der ersten Reiseidee über die individuelle Planung bis zur Buchung begleiten soll.

Über Layla können Reisende Flugverbindungen, Unterkünfte, Aktivitäten, Restaurants und Transportmöglichkeiten suchen und zu einer personalisierten Reiseplanung zusammenstellen.

Expedia will mit der Übernahme seine KI-Strategie im Bereich Reiseplanung und Buchung ausbauen. Die Planungs- und Personalisierungsfunktionen von Layla sollen mit dem Reiseangebot des Konzerns verbunden werden. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht mitgeteilt.

Das Osborne-Clarke-Team stand unter der Federführung von Maximilian Vocke. Zum Team gehörten außerdem Robert Marx, beide Corporate/Transactions, und Ann-Kristin Lochmann aus dem Bereich Tax.

Berater M13 und firstminute capital: Osborne Clarke

Maximilian Vocke, Robert Marx (beide Corporate/Transactions) und Ann-Kristin Lochmann (Tax).

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