Freshfields berät Kreditgeber bei Transformationsfinanzierung für thyssenkrupp

Frankfurt am Main, 20. August 2026 (JPD). Die Wirtschaftskanzlei Freshfields hat die Kreditgeber bei einer syndizierten Transformationsfinanzierung für die thyssenkrupp AG beraten. Die Finanzierung soll den laufenden Konzernumbau und die strategische Neuausrichtung des Industriekonzerns unterstützen.

Nach Angaben von Freshfields waren die ursprünglich angebotenen Finanzierungsbeträge bei den beteiligten Banken deutlich überzeichnet. Das Volumen der Kreditlinien sei deshalb im Verlauf der Syndizierung erhöht worden. Angaben zur konkreten Höhe der Finanzierung machte die Kanzlei nicht.

Finanzierung unterstützt Zukunftsmodell ACES 2030

Die Mittel dienen insbesondere der Umsetzung des Zukunftsmodells ACES 2030. Im Zuge der Neuorganisation soll die thyssenkrupp AG zu einer Finanzholding umgebaut werden, unter deren Dach weitgehend eigenständige Unternehmen operieren.

Erste wesentliche Schritte zur Umsetzung des Modells seien bereits erfolgt. Parallel zum strukturellen Umbau verfolgt thyssenkrupp die grüne Transformation des Konzerns, insbesondere im Stahlgeschäft.

Künftig sollen sich die Kernbereiche des Konzerns um die Aktivitäten in den Segmenten Automotive Technology, Decarbon Technologies, Materials Services, Steel und Marine Systems gruppieren.

thyssenkrupp ist ein international tätiger Industriekonzern mit Schwerpunkten unter anderem in der Stahlproduktion, im industriellen Anlagen- und Maschinenbau sowie im Marineschiffbau.

Freshfields-Team

Das Freshfields-Team wurde von Partner Frank Laudenklos und Principal Associate Dennis Chinnow geleitet.

Zum Team gehörten außerdem Principal Associate Laura Korndörfer, Counsel Anouschka Zagorski und Principal Associate Alexander Bräuer (alle Frankfurt) sowie Associate Karl Kuhn (Berlin).

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