Frankfurt am Main, 18. August 2026 (JPD). ADVANT Beiten verstärkt ihre Frankfurter Dispute-Resolution-Praxis mit Dr. Gökçe Uzar Schüller. Die Rechtsanwältin tritt zum 1. September 2026 als Equity Partnerin in die Kanzlei ein und wechselt von Graf von Westphalen.
Uzar Schüller berät nationale und internationale Unternehmen bei wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten vor staatlichen Gerichten und in Schiedsverfahren. Darüber hinaus begleitet sie Unternehmen und Investoren bei grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei der deutsch-türkische Wirtschaftsverkehr.
Vor ihrem Wechsel zu ADVANT Beiten war Uzar Schüller 14 Jahre bei Graf von Westphalen tätig. Dort baute sie den Türkei Desk auf und leitete ihn zuletzt als Assoziierte Partnerin. Zu ihrer Tätigkeit gehörten nationale und internationale Streitverfahren sowie grenzüberschreitende Transaktionen.
Zudem verfügt sie über Erfahrung in internationalen Schiedsverfahren und engagiert sich unter anderem in der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) sowie weiteren nationalen und internationalen Fachgremien.
Mit dem Zugang will ADVANT Beiten insbesondere ihre Beratung bei grenzüberschreitenden Streitigkeiten und internationalen Schiedsverfahren ausbauen. Gleichzeitig soll das Beratungsangebot für Mandanten mit Türkei-Bezug gestärkt werden.
„Mit Dr. Gökçe Uzar Schüller gewinnen wir eine herausragende Persönlichkeit für unsere Partnerschaft“, erklärte Managing Partner Dr. Guido Krüger. Ihr internationales Profil und ihre Erfahrung im deutsch-türkischen Wirtschaftsverkehr ergänzten die Beratungskompetenz der Kanzlei.
Uzar Schüller sieht vor allem im deutsch-türkischen Wirtschaftsverkehr weiteres Potenzial. Dieser gewinne insbesondere bei M&A-Transaktionen, Joint Ventures und in der Streitbeilegung an Bedeutung. Bei ADVANT Beiten wolle sie gemeinsam mit ihren neuen Kollegen eine feste Anlaufstelle für Mandanten mit Türkei-Bezug aufbauen.
ADVANT Beiten ist Teil der europäischen Kanzleiallianz ADVANT. Mit dem Zugang setzt die Kanzlei nach eigenen Angaben ihren Ausbau in zentralen wirtschaftsrechtlichen Beratungsfeldern fort.






