Frankfurt am Main, 11. August 2026 (JPD). Watson Farley & Williams (WFW) hat die Mizuho Bank bei der Finanzierung eines Portfolios von Schiffscontainern für die Hapag-Lloyd AG beraten. Die Finanzierung erfolgte im Rahmen eines japanischen Operating-Lease-Vertrags mit Kaufoption, einer sogenannten JOLCO-Struktur.
Mizuho stellte die Fremdkapitalfinanzierung für die Leasinggesellschaft bereit. Verbundene Unternehmen der Mizuho-Gruppe übernahmen zudem Arrangierungsleistungen für die Transaktion.
Die Mizuho Financial Group gehört zu den international tätigen Finanzkonzernen und verfügt nach eigenen Angaben über ein Netzwerk in mehr als 120 Ländern.
Hapag-Lloyd zählt zu den weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen betreibt nach eigenen Angaben 302 Containerschiffe mit einer Transportkapazität von rund 2,5 Millionen TEU und verbindet über 133 Liniendienste rund 600 Häfen weltweit.
WFW beriet mit einem internationalen Maritime-Team unter Federführung des Frankfurter Partners Frederik Lorenzen.
Berater Mizuho – Watson Farley & Williams:
Frederik Lorenzen (Partner, Federführung), Andrey Latyshev (Counsel), Müyesser Demirel (Senior Associate), Leon Rupp (Associate, alle Finance, Frankfurt), Maren Brandes (Partner, Hamburg/London), Parit Patani (Senior Associate, London, beide englisches Recht).






