Baker McKenzie berät Amadeus Fire AG bei ordentlicher Hauptversammlung 2026

Frankfurt, 2. Juni 2026 – Baker McKenzie hat die Amadeus Fire AG im Zusammenhang mit ihrer ordentlichen Hauptversammlung 2026 rechtlich beraten. Diese wurde im virtuellen Format durchgeführt.

Im Rahmen der Hauptversammlung wurden sämtliche Beschlussvorschläge mit deutlichen Mehrheiten angenommen. Dazu zählten unter anderem die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, die Billigung des Vergütungsberichts, die Wahl des Abschlussprüfers sowie des Prüfers für die Nachhaltigkeitsberichterstattung und die Neu- beziehungsweise Wiederwahl der Vertreter der Anteilseigner im Aufsichtsrat.

 

Darüber hinaus beschlossen die Aktionärinnen und Aktionäre die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2026. Zudem wurde der Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2025 keine Dividende auszuschütten und den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen, mit großer Mehrheit angenommen.

 

Baker McKenzie beriet Amadeus Fire in allen rechtlichen Aspekten der Hauptversammlung. Das Team wurde geleitet von Dr. Katharina Stüber (Partnerin, Corporate, Capital Markerts) und bestand aus Dr. Christian Vocke (Corporate & Commercial) und Rafael Teichmann (Corporate & Commercial).

 

 

Über Amadeus Fire

Die börsennotierte Amadeus Fire Group (ISIN: DE0005093108, Prime Standard) mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist einer der führenden Anbieter für Personaldienstleistungen und berufliche Weiterbildung in Deutschland. Der Fokus liegt dabei auf der Vermittlung spezialisierter Fach- und Führungskräfte sowie auf der Aus- und Weiterbildung im kaufmännischen und im IT-Bereich. Zeitarbeit, Personalvermittlung, Interim- und Projektmanagement zählen zu den angebotenen Dienstleistungen im Segment Personaldienstleistungen sowie geförderte, praxisorientierte Schulungen für Privatpersonen und Unternehmen im Segment der Weiterbildung.

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