Taylor Wessing berät Helaba bei 300-Millionen-Euro-Finanzierung für Regionaltangente West

Frankfurt am Main, 22. Juni 2026 (JPD) Die Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing hat die Helaba bei der Strukturierung und Umsetzung der Finanzierung von 27 neuen elektrischen Regionaltriebzügen für die Regionaltangente West (RTW) beraten. Das Finanzierungsvolumen beläuft sich auf rund 300 Millionen Euro bei einer Laufzeit von 25 Jahren.

Die Finanzierungsstruktur wurde gemeinsam von der Helaba und der fahma, einer Tochtergesellschaft des Rhein-Main-Verkehrsverbund, entwickelt. Im Anschluss wurde die Finanzierung im Rahmen eines grenzüberschreitenden Vergabeverfahrens an die Helaba vergeben.

Nach Angaben der Beteiligten soll die Struktur neben der Finanzierung der Fahrzeuge auch regionale Sparkassen sowie die WIBank einbinden. Ziel ist es, die Wertschöpfung innerhalb des Sparkassenverbunds und in der Region zu stärken.

Federführend beriet Dr. Alper Utlu, Salary Partner im Bereich Finance am Frankfurter Standort von Taylor Wessing. Die rechtliche Begleitung umfasste insbesondere die Ausgestaltung der Finanzierungsdokumentation, die Einbindung der beteiligten Institute sowie vergabe- und beihilferechtliche Fragestellungen. Unterstützt wurde Utlu von Dr. Christian Köhler aus dem Bereich Corporate/Capital Markets.

Für die Helaba ist die Finanzierung Teil ihres nachhaltigkeitsorientierten Engagements im Schienenpersonennahverkehr. Die neuen elektrischen Regionaltriebzüge sollen zur Verlagerung von Verkehr auf die Schiene beitragen und damit die CO₂-Emissionen im Rhein-Main-Gebiet reduzieren.

Zum Taylor-Wessing-Team gehörten neben Dr. Alper Utlu und Dr. Christian Köhler auch Ulf Gosejacob, Dr. Marc-Oliver Kurth und Susanne Dams.

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