Frankfurt am Main, 23.09.2026 (JPD) – Die Wirtschaftskanzlei Freshfields berät den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) pro bono bei der deutschen Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Die Beratung umfasst insbesondere den Evaluierungsprozess und vereinsrechtliche Fragen im Vorfeld der Entscheidung über das deutsche Bewerbungskonzept.
Am Samstag, 26. September 2026, soll im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des DOSB entschieden werden, mit welchem Konzept Deutschland in den internationalen Wettbewerb um die Austragung der Spiele geht. Zur Auswahl stehen Berlin, Köln-Rhein-Ruhr und München als zentrale Austragungsorte. Die Entscheidung wird live in der ARD übertragen.
Freshfields hat den DOSB im Vorfeld der Mitgliederversammlung insbesondere zum vorgeschalteten Evaluierungsprozess sowie zu vereinsrechtlichen Fragestellungen beraten.
Die Kanzlei begleitet die Bewerbung als Unterstützer der „Wirtschaftsinitiative Spiele in Deutschland“. In der Initiative haben sich unter Federführung der Deutschen Sport Marketing (DSM) mehr als 40 Unternehmen zusammengeschlossen, um die deutsche Olympiabewerbung zu unterstützen.
Rick van Aerssen, Global Managing Partner von Freshfields, betonte die Bedeutung klarer und einheitlicher Regeln für das Auswahlverfahren. Die Kanzlei freue sich, den DOSB bei dem Projekt rechtlich begleiten zu können.
Die Beratung erfolgte pro bono durch ein standortübergreifendes Freshfields-Team aus den Bereichen Gesellschaftsrecht, Commercial und Öffentliches Recht.
Das Freshfields-Beratungsteam
Im Partnerkreis waren Rick van Aerssen (Gesellschaftsrecht, Frankfurt/Düsseldorf), Dr. Patrick Cichy (Gesellschaftsrecht, Hamburg/Frankfurt), Dr. Katharina Shingler (Commercial, Frankfurt) und Prof. Dr. Juliane Hilf (Öffentliches Recht, Düsseldorf) beteiligt.
Als Principal Associates berieten Klaus Umbach (Öffentliches Recht, Düsseldorf), Johanna Becker (Commercial, München) und Alexander Reißig (Commercial, Frankfurt).
Zum Team gehörten außerdem die Associates Dr. Oliver Neuner (Öffentliches Recht, Hamburg), Jean Michel Jung und Dr. Justin Samek (beide Commercial, Frankfurt) sowie Dr. Robin-René Hartung (Gesellschaftsrecht, Hamburg).
Aufseiten des DOSB waren Thomas Arnold, Stephan Brause, Dr. Hendrik Pusch und Sarah Wellbrock in die rechtliche Begleitung eingebunden.






