Frankfurt am Main, 10. September 2026 (JPD) White & Case hat das Bankenkonsortium bei der erstmaligen Emission einer Wandelanleihe der Deutschen Börse AG beraten. Die nicht nachrangige und nicht besicherte Anleihe hat einen Gesamtnennbetrag von 600 Millionen Euro. Der Vollzug der Transaktion ist für den 16. September 2026 vorgesehen.
Die Wandelanleihe wird am 16. September 2031 fällig und mit einem festen Kupon von 0,50 Prozent pro Jahr verzinst. Sie kann in neue und/oder bestehende auf den Namen lautende Stückaktien der Deutschen Börse gewandelt werden. Das Bezugsrecht der Aktionäre auf die Wandelanleihen wurde ausgeschlossen.
Emissionserlös soll auch zur Refinanzierung dienen
Die Deutsche Börse will die Erlöse aus der Emission für allgemeine Unternehmenszwecke verwenden. Dazu zählt nach Angaben der Kanzlei auch die Refinanzierung bestehender Verbindlichkeiten.
Das Beratungsteam von White & Case bestand aus Partner Karsten Wöckener und Counsel Dr. Peter Becker. Beide beraten regelmäßig bei Emissionen von Wandelschuldverschreibungen deutscher Unternehmen und hatten Banken bereits bei Senior Bonds und Hybridanleihen der Deutschen Börse begleitet.






