Köln, 21. August 2026 (JPD). Die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft hat im Geschäftsjahr 2025/2026 einen Umsatz von 260,2 Millionen Euro erzielt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von 4,4 Prozent.
Die Zahl der Berufsträger lag im Jahresdurchschnitt bei 440 Vollzeitäquivalenten und damit 2,2 Prozent über dem Wert des vorherigen Geschäftsjahres. Der Umsatz je Berufsträger erhöhte sich nach Angaben der Kanzlei um 2,0 Prozent auf 591.000 Euro.
Als wesentliche Wachstumstreiber nennt Luther die Nachfrage nach Beratung in den Bereichen Energiewende, Dekarbonisierung, nachhaltige Infrastruktur, Compliance und Digitalisierung. Zudem habe die service- und standortübergreifende Zusammenarbeit die Bearbeitung komplexer und großvolumiger Mandate unterstützt.
Seit dem 1. Juli 2026 stehen Dr. Stefan Galla und Prof. Dr. Florian Schulz als Managing Partner an der Spitze der Kanzlei. Sie folgten auf Elisabeth Lepique und Dr. Markus Sengpiel. Galla leitete zuvor unter anderem die Service Line Corporate/M&A und den Essener Standort. Schulz war Standortleiter in Hamburg und Co-Head des Beratungsfeldes Complex Disputes.
Die neuen Managing Partner wollen nach eigenen Angaben insbesondere zukunftsgerichtete Geschäftsfelder ausbauen und die technologische sowie internationale Ausrichtung der Kanzlei weiterentwickeln.
Auch international hat Luther seine Präsenz zuletzt erweitert. Mit der Eröffnung eines eigenen Standorts in Kyjiw verfügt die Kanzlei nun über zwölf Auslandsstandorte und insgesamt 22 Standorte weltweit.
Mit der neu gegründeten Luther Public Services GmbH wurde zudem das Beratungsangebot für öffentliche Institutionen, Verwaltungen und Unternehmen mit Aufgaben in öffentlichen Projekten ausgebaut.






