Frankfurt, 23. Juni 2026 (JPD) Die Wirtschaftskanzlei White & Case hat ein Bankenkonsortium bei der Refinanzierung der syndizierten Kreditlinie für die Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG beraten. Das Konsortium besteht aus der Commerzbank AG, DZ Bank AG, Helaba, LBBW und SEB. Die SEB fungierte zudem als Documentation Agent.
Im Rahmen der Transaktion wurde das Volumen der bestehenden syndizierten Kreditlinie von 275 Millionen Euro auf 500 Millionen Euro erhöht. Die Laufzeit beträgt bis zu sieben Jahre.
Mit der ausgeweiteten Finanzierung erhält Vetter zusätzliche finanzielle Spielräume zur Umsetzung seines Investitionsprogramms und zur Fortsetzung seines Wachstumskurses. Das Unternehmen zählt zu den international tätigen Pharmadienstleistern und ist insbesondere auf die Entwicklung und Herstellung von Arzneimittelabfüll- und Verpackungslösungen spezialisiert.
Die Transaktion wurde unter Einbindung der digitalen Syndizierungsplattform vc trade durchgeführt. Syndizierte Kreditlinien dienen Unternehmen regelmäßig zur langfristigen Sicherung von Liquidität und Investitionsmitteln und werden von mehreren Banken gemeinsam bereitgestellt.
White & Case beriet das Bankenkonsortium unter der Federführung von Counsel Dr. Sascha H. Schmidt. Zum Team gehörten zudem Partner Andreas Lischka sowie Associate Elias Schäfer, die sämtliche im Bereich Debt Finance tätig sind.





