
„maybrit illner“ mit einer Spezial-Ausgabe zum Krieg in Nahost am Mittwoch, den 4. März 2026 um 22:15 Uhr im ZDF.
Zu Gast:
Norbert Röttgen (CDU), stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, Außenpolitiker
Veronika Grimm, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, „Wirtschaftsweise
Ben Hodges, US-General a. D., ehemaliger Oberkommandeur der US-Armee in Europa
Bente Scheller, Referatsleiterin Nahost und Nordafrika bei der Heinrich-Böll-Stiftung, Politikwissenschaftlerin
Mariam Lau, „Die Zeit“-Journalistin, Autorin
„maybrit illner“ widmet sich in dieser Woche gleich an zwei Abenden den jüngsten Angriffen auf den Iran und der dadurch verschärften Lage im Nahen Osten: am Mittwoch in einer zusätzlichen Spezialausgabe und am Donnerstag in der regulären Sendung, jeweils live um 22:15 Uhr im ZDF.
Mit ihren Angriffen auf den Iran wollen Israel und die USA das Mullah-Regime zu Fall bringen. Viele der Mächtigen dort wurden schon getötet, aber es zeigen sich bisher keine Auflösungserscheinungen. Im Gegenteil: der Iran überzieht Israel und die Golfstaaten mitRaketen und Drohnen-Angriffen und hat die wichtige Handelsstraße durch den Golf von Hormus geschlossen. Stürzt das Regime in den nächsten Tagen oder Wochen? Kann das iranische Volk sich vielleicht sogar selbst befreien? Oder stürzt der Krieg den ganzen Nahen Osten in Chaos.
Die negativen Folgen für Energiepreise, Flugverkehr und Handel sind jetzt schon sichtbar. Bei seinem Besuch in Washington versucht der Kanzler deutsche und europäische Anliegen anzusprechen. Welche Bedeutung hat Europa in den Augen von Donald Trump in dieser Lage? Welche Rolle soll Deutschland in diesem Krieg spielen? Welche Folgen muss es tragen und ertragen?
„maybrit illner“ diskutiert an beiden Abenden Motive, Risiken und mögliche Szenarien mit Expertinnen und Experten.
Zu Gast am Mittwoch sind CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen, die Wirtschaftsweise Veronika Grimm, US-General a.D. Ben Hodges, die Nahost-Expertin Bente Scheller von der Heinrich-Böll-Stiftung und die Journalistin Mariam Lau.


