Rödl integriert „M&A Factory“ und digitalisiert steuerliche Due Diligence

Nürnberg, 5. Mai 2026 (JPD) Die Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl hat ihr steuerliches Leistungsangebot im Bereich Transaktionsberatung erweitert und mit der „M&A Factory“ eine digitale Plattform zur Erstellung von Tax-Due-Diligence-Reports eingeführt. Ziel ist eine effizientere Analyse steuerlicher Risiken im Rahmen von Unternehmenskäufen und -verkäufen.

Digitale Plattform für steuerliche Due Diligence in M&A-Prozessen

Die Lösung wurde auf der Low-Code-/No-Code-Plattform Cluu der Softwarehelden GmbH entwickelt, mit der Rödl bereits länger zusammenarbeitet. Die Plattform soll insbesondere die Verarbeitung umfangreicher und heterogener Datenbestände erleichtern, die in M&A-Prozessen regelmäßig unter hohem Zeitdruck auszuwerten sind.

Nach Angaben des Unternehmens automatisiert die „M&A Factory“ die Identifikation und Strukturierung steuerlich relevanter Informationen und bewertet diese anhand hinterlegter Kriterien. Auf dieser Grundlage wird ein konsistentes Bild des steuerlichen Risikoprofils eines Unternehmens erstellt, das anschließend durch Steuerberater überprüft wird.

Zugleich dokumentiert die Plattform den Analyse- und Prüfprozess nachvollziehbar. Damit soll die Qualität und Einheitlichkeit der Ergebnisse erhöht sowie der Ressourceneinsatz bei der steuerlichen Due Diligence reduziert werden.

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