Clifford Chance berät Kraken Technology Group bei Joint Venture für skalierbare, unbemannte maritime Plattformen

Frankfurt am Main, 27. April 2026 (PM) – Die globale Anwaltskanzlei Clifford Chance hat das britische Verteidigungs-Startup Kraken Technology Group bei seinem Joint Venture mit der NVL Group (Naval Vessels Lürssen), einer führenden deutschen Schiffbaugruppe, die kürzlich von Rheinmetall übernommen wurde, beraten. Das Joint Venture zwischen den beiden hochspezialisierten maritimen Unternehmen soll der schnell wachsenden globalen Nachfrage nach marktreifen, skalierbaren, unbemannten Plattformen unterschiedlicher Größe für militärische und zivile Anwendungen gerecht werden, die zum Beispiel auch für die Überwachung und den Schutz kritischer Infrastruktur genutzt werden.

Zusätzlich zu den bereits bestehenden Kapazitäten im Vereinigten Königreich plant das Joint Venture, Produktionskapazitäten für autonome Überwasserschiffe in der NVL-Werft Blohm+Voss in Hamburg aufzubauen, um ein breites Angebot für den deutschen und europäischen Markt bereitzustellen.

Kraken Technology Group ist auf die Entwicklung leistungsstarker, kostengünstiger, unbemannter maritimer Systeme spezialisiert und wird von den umfassenden Fertigungs- und Integrationskapazitäten von NVL profitieren. Beide Unternehmen beabsichtigen, in erheblichem Umfang in den Aufbau der Joint-Venture-Struktur zu investieren. 

Das Clifford Chance-Team, das die Kraken Technology Group bei der Transaktion beriet, stand unter der Leitung von Partner Dr. Moritz Petersen (Corporate, Frankfurt).

Cookie Consent mit Real Cookie Banner