Osborne Clarke berät die Berentzen-Gruppe beim Abschluss eines EUR 36 Mio. Konsortialkreditvertrages

Köln, 10. Juni 2026 (PM)Die internationale Kanzlei Osborne Clarke hat die börsennotierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft beim Abschluss eines neuen Konsortialkreditvertrages unter Konsortialführung der Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – zur Refinanzierung einer bestehenden Konsortialfinanzierung beraten. Weitere Konsortialbanken der neuen Finanzierung sind die Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft und die TARGOBANK AG.

Die Berentzen-Gruppe, insbesondere bekannt durch Spirituosen und Liköre unter der Marke Berentzen, ist ein breit aufgestelltes Getränkeunternehmen mit einer Unternehmensgeschichte von über 250 Jahren, das unter anderen Marken auch Mineralwasser, Limonaden, Erfrischungsgetränke und Frischsaftsysteme herstellt und vertreibt.

Zum Ende April 2026 erfolgten Abschluss des Konsortialkreditvertrages hat Osborne Clarke die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft mit Finance-Partner Olexiy Oleshchuk und Senior Associate Reinhard Bunjes umfassend beraten. Verantwortlicher bei der Berentzen-Gruppe war Finanzvorstand Ralf Brühöfner, unter dessen Leitung die Transaktion zudem von Dr. Tim Ruelmann (Director Corporate Finance & Sustainability) und Uwe Feldmann (Director Corporate Legal & Compliance) begleitet wurde.

Das Bankenkonsortium wurde durch Norton Rose Fulbright LLP und namentlich Dr. Bernhard Fiedler, Kristina Thielemann und Loris Neeb beraten.

Die Beratung zum österreichischen Recht erfolgte für die Berentzen-Gruppe durch die Kanzlei E+H Rechtsanwälte GmbH, Dr. Marcus Benes und Jasmin Julia Denk, und auf Bankenseite durch Herbst Kinsky Rechtsanwälte GmbH, Dr. Christoph Wildmoser und Alexander Essig.

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