Amtsgericht München verurteilt 25-Jährigen wegen Zahlungen mit „Movie Money“. Prop-Geld gilt als Falschgeld, wenn es täuschen kann....
Eine Münchnerin verlangte nach einem Sturz beim Einstieg in einen Linienbus weiteres Schmerzensgeld. Das Amtsgericht München wies die Klage ab, weil der Unfallhergang widersprüchlich geschildert und e...
Das Amtsgericht München erkannte keinen wirksamen Mitgliedsvertrag zwischen einem 17-Jährigen und einem Fitnessstudio an. Die Unterschrift der Mutter diente lediglich der Entgegennahme eines Transpond...
Das Amtsgericht München hat entschieden, dass bei Permanent Make-up eine umfassende Risikoaufklärung vor Vertragsschluss erfolgen muss. Unterbleibt sie, können Kundinnen vom Vertrag zurücktreten und b...
Ein Skiunfall kann den Reiseabbruch bereits im Moment des Unfallereignisses auslösen – auch wenn die Abreise erst später möglich ist. Das Amtsgericht München verpflichtete eine Versicherung zur weitge...
Ein Lkw-Fahrer scheitert vor dem Amtsgericht München mit seiner Schmerzensgeldklage nach einem Sturz auf vereisten Flächen. Einzelne Glättestellen begründen laut Urteil keine Pflicht zur flächendecken...
Das Amtsgericht München hat eine Energieanbieterin wegen unzulässiger Preiserhöhungen zur Zahlung von 515,87 Euro Schadensersatz verurteilt. Das Gericht stellte klar, dass die Preisbindung im Energiev...
Das Amtsgericht München hat entschieden, dass ein Patient nicht für die Beschädigung eines Zahnarztstuhls haftet. Bewegungen auf dem Stuhl, wie sie für die Behandlung üblich sind, begründen keine Scha...
Das Amtsgericht München wies die Klage eines Kunden gegen eine Textilreinigung ab. Die Luxusjacke mit Lederbesätzen wurde korrekt nach Herstellerangaben behandelt; die Flecken entstanden durch Materia...
Das Amtsgericht München entschied, dass Käufer keinen Anspruch auf Erstattung von Anwaltskosten haben, wenn sie ohne vorherigen Klärungsversuch vorschnell rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen. Das Urte...
Ein Baulogistikdienstleister wurde vom Amtsgericht München zur Zahlung von über 4.200 Euro Schadensersatz verurteilt, nachdem ein ungesichertes Verkehrsschild auf ein Firmenfahrzeug kippte. Das Urteil...
Das Amtsgericht München entschied, dass eine deutschsprachige Reiseleitung auch dann den Vertrag erfüllt, wenn sie nur per WhatsApp erreichbar ist. Eine ständige persönliche Anwesenheit sei bei Pausch...















