Köln, 7. Mai 2026 (PM) – Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat die Aktionäre der APC AG beim Verkauf sämtlicher Aktien an die Pest Control Partnership (PCP), ein Portfoliounternehmen der Partners Group, sowie im Rahmen des Reinvestments rechtlich beraten.
APC bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen im Bereich der Schädlingsprävention und -bekämpfung und ist bundesweit tätig. Das in Nürnberg ansässige Unternehmen wurde 1995 von Michael Kahlo und Hans Glöckl gegründet und 2001 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seitdem ist APC kontinuierlich gewachsen und beschäftigt heute mehr als 330 Mitarbeitende an sechs Standorten in Deutschland. Mit der Integration in die PCP Gruppe wird die erfolgreiche Wachstumsstrategie von APC unter dem Dach einer international ausgerichteten Plattform fortgeführt. Zugleich bleibt die etablierte Marke APC erhalten.
Umfassende Beratung bei Verkauf und Reinvestment
Osborne Clarke hat die Aktionäre der APC AG zu sämtlichen wesentlichen rechtlichen Aspekten des Verkaufs und des Reinvestments beraten. Die Beratung umfasste insbesondere die Strukturierung und Verhandlung der Transaktionsdokumentation, gesellschaftsrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit der Veräußerung sämtlicher Aktien sowie steuerliche, kartellrechtliche, IP- und arbeitsrechtliche Aspekte.
Das Osborne Clarke Team stand unter der gemeinsamen Federführung von Dr. Martin Sundermann und Philip Förster und umfasste zudem Lorenz Chwaszcza, Niklas Klatt (alle Corporate / M&A), Florian Merkle, Patrick Seiler, Nicole Lucks (alle Tax), Dr. Sebastian Hack, Lea Hauser, Susanne Schricker (alle Kartellrecht), Dr. Tim Reinhard, Konstantin Sitte (beide IP) und Alexander Kreyßig (Arbeitsrecht).






