
Berlin, 3. Februar 2026 (PM) – Die CDU und CSU liegen in der zweiten Woche in Folge vor der AfD. Laut aktueller forsa-Umfrage im Auftrag von RTL Deutschland (27. Januar -2. Februar) bleibt die Union mit 26 Prozent unverändert ganz vorne. Die AfD liegt mit 24 Prozent ebenfalls unverändert knapp dahinter. Auch bei den Parteipräferenzen ergeben sich gegenüber der Vorwoche keine Veränderungen. Die SPD bleibt bei 14 Prozent stehen, die Grünen bei 12 Prozent und Die Linke bei 11 Prozent. Das BSW (3 %) und die FDP (3 %) verändern sich ebenso wenig wie der Anteil der sonstigen Parteien (7 %). Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit 28 Prozent weiterhin deutlich über dem Anteil der Nichtwähler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 %).
Hälfte der Deutschen trauen keiner Partei Lösung der Probleme zu
Auch die Einschätzungen zur politischen Kompetenz verändern sich gegenüber der Vorwoche kaum. So trauen weiterhin 19 Prozent der Union und 11 Prozent der AfD zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden. 7 Prozent trauen der SPD und jeweils 5 Prozent der Grünen bzw. der Linkspartei (- 1 Prozentpunkt) politische Kompetenz zu. Die Hälfte der Bundesbürger trauen keiner Partei die Lösung der Probleme in Deutschland zu.
Bundeskanzler Merz weiter nur knapp über Tiefststand
Die Hoffnung auf eine Trendwende für Friedrich Merz bleibt zunächst aus. Wie bereits in der Vorwoche sind unverändert 25 Prozent der Bundesbürger derzeit mit der Arbeit des Bundeskanzlers zufrieden. Weiterhin 73 Prozent sind mit Merz‘ Arbeit nicht zufrieden. Damit bleibt er nur knapp über seinem Tiefstwert von 23 Prozent zum Jahreswechsel 2025/2026.
Datenbasis: 2.503 Befragte / Zeitraum: 27. Januar bis 2. Februar 2026 / Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte.





