Frankfurt am Main, 07. Januar 2026 (PM) – Linklaters berät Nexans S.A. bei der Aufnahme von exklusiven Verhandlungen mit Samvardhana Motherson International Limited über den Verkauf der autoelectric Gruppe. Die Transaktion umfasst eine Reihe von Share- und Asset Deals.

Nexans ist ein weltweit führender Anbieter im Bereich nachhaltige Elektrifizierung. Die geplante Veräußerung ist der letzteSchritt in der strategischen Transformation in einen reinen Elektrifizierungsanbieter. Motherson ist ein weltweit führender Anbieter von Automobilsystemen und Komponenten mit Hauptsitz in Noida, Indien.

Die Unterzeichnung der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Durchführung von Informations- und Konsultationsverfahren mit den zuständigen Arbeitnehmervertretungen. Die Durchführung der Transaktion könnte, vorbehaltlich der üblichen behördlichen Genehmigungen, Mitte 2026 erfolgen.

Linklaters berät mit einem internationalen, praxisübergreifenden Team im Gesellschaftsrecht/M&A, Steuerrecht, Arbeitsrecht, Kartellrecht & Investitionskontrolle, TMT, IP, Immobilienwirtschaftsrecht sowie Umwelt- und Planungsrecht. Das Team in Deutschland, Frankreich und den USA wird von Dr. Sören Stöwe (Counsel), Claudia Schneider (Partnerin) und Dr. Anna-Livia von Lüdinghausen (Counsel – alle Gesellschaftsrecht/M&A, Düsseldorf) geleitet.

Zum M&A-Kernteam zählen Oliver Rosenberg (Partner, Steuerrecht, Düsseldorf) und Anna-Lina Wolframm (Associate, Gesellschaftsrecht/M&A, Düsseldorf).

„Das Projekt ist in vielerlei Hinsicht anspruchsvoll – von der komplexen Struktur aus mehreren Share- und Asset Deals bis hin zur engen Verzahnung unterschiedlichster Praxisgruppen und Jurisdiktionen. Umso mehr freut es uns, dass wir in einem herausfordernden Marktumfeld die Transaktion erfolgreich begleiten dürfen“, so Claudia Schneider.

Weitere Teammitglieder von Linklaters sind Matthew Devey (Arbeitsrecht, Frankfurt), Dr. Christoph Barth (Kartellrecht & Investitionskontrolle, Düsseldorf), Dr. Daniel Pauly (TMT, Frankfurt), Prof. Dr. Markus Appel (Umwelt- und Planungsrecht, Berlin), Antonia Sherman (Kartellrecht & Investitionskontrolle, Washington DC – alle Partner), Jonathan Gafni (Senior Counsel, Investitionskontrolle, Washington DC), Mirko König (Gesellschaftsrecht/M&A, Düsseldorf), Atif Bhatti (IP/LAI, Frankfurt), Alice Klein (Arbeitsrecht, Paris – alle Counsel), Ann-Christin Käser (Kartellrecht & Investitionskontrolle, Düsseldorf), Jeanne Lévy-Bruhl (Kartellrecht & Investitionskontrolle, Paris), Dr. Luca Rawe (Arbeitsrecht, Frankfurt), Kristina Willmes (Gesellschaftsrecht/M&A, Düsseldorf), Dr. Falk Mahdi (Real Estate, München), Cecilia Drepper (IP/LAI, Frankfurt), Sebastian Meyn (Umwelt- und Planungsrecht, Berlin – alle Managing Associates) sowie Julia Funke (Kartellrecht & Investitionskontrolle, Düsseldorf), Pascal Janssen Jägers (Steuerrecht, Düsseldorf), Chao Fan Chen (Gesellschaftsrecht/M&A, Düsseldorf), Laura Dürr (Arbeitsrecht, Frankfurt), Dr. Alexander Fuchs (Kartellrecht & Investitionskontrolle, Düsseldorf), Thomas Kienle (TMT, Frankfurt), Thalea Dreke (IP/LAI, Frankfurt), Keisy Germosen (Kartellrecht & Investitionskontrolle, New York), Alexis Gonzalez (Kartellrecht & Investitionskontrolle, New York – alle Associates).

Über Nexans und autoelectric

Nexans ist einer der führenden Kabelhersteller mit Produktionsstandorten in 41 Ländern und weltweiten Geschäftsaktivitäten. Das in Paris ansässige und börsennotierte Unternehmen entwickelt und produziert hochmoderne Kabelsysteme, Zubehör und Dienstleistungen zur Unterstützung des globalen Übergangs zu vernetzten, widerstandsfähigen und CO₂-armen Energiesystemen.

Die autoelectric Gruppe hat ihren Hauptsitz im oberpfälzischen Floß. In 30 Standorten weltweit entwickelt und produziert autoelectric Bordnetze, Kabelsätze und Komponenten für die Automobilindustrie. 2024 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 749 Millionen Euro und beschäftigte weltweit fast 14.000 Mitarbeitende.

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