Frankfurt, 9. April 2026 (JPD) Die Kanzlei Baker McKenzie verstärkt ihre IP- und Technologiepraxis in Frankfurt durch den Eintritt von Dr. iur. Constantin Rehaag, M.A. Ab Mai wird Rehaag als Partner das deutsche IP-Team leiten; sein bisheriges Team wechselt ebenfalls zur Kanzlei. Ziel ist die Ausweitung der grenzüberschreitenden Beratungskompetenz in der EMEA-Region.
Rehaag kommt von Dentons, wo er als Partner und Co-Head der europäischen Praxisgruppe Intellectual Property, Data and Technology tätig war. Er verfügt über 17 Jahre Erfahrung im Recht des geistigen Eigentums, einschließlich Marken-, Design-, Urheber-, Geschäftsgeheimnis- und Patentrecht. Besonderer Fokus liegt auf der grenzüberschreitenden Durchsetzung von Schutzrechten, strategischer Markenführung, Beratung zu KI-basierten Geschäftsmodellen sowie der Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie.
Zu seinen Mandanten zählen Unternehmen aus Technologie, digitaler Wirtschaft, Life Sciences/Pharma sowie Luxus- und Konsumgüter. Marktbeobachter wie Chambers, The Legal 500, JUVE und WTR 1000 empfehlen Rehaag regelmäßig. Er ist zudem Vortragender bei EUROJUST, der deutschen Richterakademie und Mitglied der Legal Expert Commission beim EUIPO.
Mit dem Zugang von Rehaag stärkt Baker McKenzie ihre IP-, Technologie- und Datenpraxis in Europa. Gemeinsam mit jüngsten Neuzugängen in London und Hong Kong erweitert die Kanzlei ihre Beratungskompetenz für Mandanten bei der Durchsetzung und Absicherung von IP- und KI-gestützten Geschäftsmodellen. Die globale IP-Praxis von Baker McKenzie betreut mehr als 300 spezialisierte Anwältinnen und Anwälte in über 70 Büros weltweit.






