Berlin, 22. Januar 2026 (PM) – YPOG hat FoodLabs bei der Strukturierung ihres dritten Venture-Capital-Fonds umfassend rechtlich beraten. Der Fonds wurde mit einem Volumen von über 105 Millionen EUR geschlossen.
FoodLabs ist ein europäischer Early-Stage-Investor und Venture Studio mit Spezialisierung auf Investitionen in den Bereichen Food, Health und Sustainability. Der Ansatz verbindet Venture Capital mit aktivem Venture Building und einem starken industriellen Netzwerk. Investiert wird entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Lebensmittelindustrie – insbesondere in Technologien, Infrastruktur und skalierbare Geschäftsmodelle, die Innovation effizient von der Forschung bis in den Markt bringen.
Mit dem dritten Fonds baut FoodLabs diesen Ansatz weiter aus. Der Fonds wird unter anderem von strategischen Industriepartnern wie Rewe Group, Henkel und Bitburger Holding sowie dem European Investment Fund und der Rentenbank getragen, und adressiert Themen wie agritechnologische Anwendungen, industrielle Automatisierung, neue Produktions- und Verarbeitungstechnologien sowie marktreife Lösungen im Bereich Ernährung und Gesundheit.
YPOG begleitete FoodLabs insbesondere bei der fondsrechtlichen Strukturierung, einschließlich der Ausgestaltung der Fonds- und Managementstruktur sowie der Umsetzung regulatorischer Anforderungen.
„Bei Initiatoren, die Risikokapitalfonds und industrielle Co-Investoren mit Venture Building kombinieren, ist die Strukturierung deutlich komplexer als bei traditionellen VC-Fonds. Es geht darum, wirtschaftliche Interessen, Governance-Strukturen und regulatorische Anforderungen so auszubalancieren, dass sie langfristiges Wachstum ermöglichen und gleichzeitig den strategischen Mehrwert der Industriepartner widerspiegeln. FoodLabs verfolgt hier einen klaren und professionellen Ansatz, den wir bei der Strukturierung des dritten Fonds gerne unterstützt haben“, sagt Jens Kretzschmann, Partner bei YPOG.