Frankfurt am Main, 20.01.2026 (PM) – Gleiss Lutz hat die Wells Fargo Bank, N.A. bei der Finanzierung des beabsichtigten freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots der Worthington Steel GmbH (Worthington Steel), einer deutschen Tochtergesellschaft der Worthington Steel, Inc., für sämtliche ausstehenden Aktien der Klöckner & Co SE (Klöckner) beraten.
Worthington Steel beabsichtigt, eine Bargegenleistung in Höhe von EUR 11,00 je Aktie anzubieten. Auf Basis des Angebotspreises beläuft sich der Finanzierungsbedarf von Worthington Steel für den Erwerb sämtlicher Aktien der Klöckner & Co SE sowie etwaiger Refinanzierungskosten auf bis zu USD 1,9 Milliarden und wird von Wells Fargo und Citibank in Form eines Brückenkredits nach New Yorker Recht bereitgestellt. Der Vollzug der Transaktion unterliegt marktüblichen Bedingungen sowie der Erteilung der erforderlichen regulatorischen Genehmigungen.
Klöckner ist ein produzentenunabhängiger Stahl- und Metallverarbeiter mit Sitz in Düsseldorf. Das börsennotierte Unternehmen hat zuletzt mit mehr als 6.000 Mitarbeitern im Jahr 2024 einen Umsatz von EUR 6,6 Milliarden erwirtschaftet.
Worthington Steel ist ein an der New Yorker Börse notiertes Stahlverarbeitungsunternehmen mit Hauptsitz in Columbus, Ohio, das mit rund 6.000 Mitarbeitern 2025 einen Umsatz von USD 3,8 Milliarden erwirtschaftet hat.
Das folgende Gleiss Lutz-Team hat bei der Finanzierung und zu den übernahmerechtlichen Aspekten der Transaktion beraten: Frank Schlobach (Partner, Banking & Finance, Frankfurt), Dr. Adrian Bingel (Partner, Corporate/M&A, gemeinsame Federführung), Dr. Markus Martin (Counsel, Corporate/M&A, beide Stuttgart), Dr. Jan-Alexander Lange (Partner), Dr. Katja Lehr (Counsel), Fritz Ludwig (Counsel), Philipp Brüninghaus (alle Banking & Finance, alle Frankfurt).
Für das New Yorker Recht war ein New Yorker Team von Cravath, Swaine & Moore LLP tätig.