22. Juli 1990 – 10. Volkskammer der DDR führt Länder ein

Mit dem Ländereinführungsgesetz und dem Gesetz zur Wahl der Landtage wird die seit Juli 1952 zentralistische DDR in einen föderativen Staat mit fünf neuen Ländern (Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen) umgewandelt.

Quelle: Parlamendarium des Deutschen Bundestages – WD 1 – 3010 – 023/21

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