Berlin/Hannover, 11. Februar 2026 (JPD) – Die Restrukturierungskanzlei BBL hat zum 1. Januar 2026 die Rechtsanwälte Martin Clemens Lang am Standort Berlin und Nikolas Otto am Standort Hannover zu Counsel ernannt. Die Ernennungen würdigen die fachliche Expertise und langjährige Erfahrung der beiden Anwälte in den Bereichen Insolvenzrecht, Unternehmensrestrukturierung und Distressed M&A.
Martin Clemens Lang ist seit mehr als 15 Jahren als Prozessanwalt und Berater im Insolvenzrecht tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Durchsetzung und Abwehr insolvenzspezifischer Ansprüche, insbesondere im Bereich der Insolvenzanfechtung sowie der Organ- und Gesellschafterhaftung. Lang arbeitet deutschlandweit für Insolvenzverwalter, wird aber auch von Geschäftsführern, Gesellschaftern, Unternehmen und Behörden zur Abwehr insolvenzspezifischer Ansprüche beauftragt.
Nikolas Otto spezialisiert auf Restrukturierung und Eigenverwaltung
Nikolas Otto berät eigenverwaltende Schuldner, begleitet Unternehmensfortführungen im Regelinsolvenzverfahren und betreut Distressed M&A-Prozesse. Er ist außerdem auf die rechtliche, finanzielle und operative Restrukturierung von Gesellschaften spezialisiert und wird an zahlreichen niedersächsischen Insolvenzgerichten als Insolvenzverwalter bestellt.
Dr. Christoph Weber, Partner am Standort Berlin, betonte: „Mit der Ernennung zum Counsel würdigen wir die Verdienste von Martin Clemens Lang und freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Justus von Buchwaldt, Partner am Standort Hamburg, ergänzte: „Nikolas Otto verbindet rechtliche Präzision mit einem ausgeprägten Verständnis für wirtschaftliche und operative Zusammenhänge. Seine Ernennung zum Counsel ist Ausdruck unserer Wertschätzung.“
Das Counsel-Modell bei BBL eröffnet Juristinnen und Juristen mit herausragender fachlicher Expertise einen Karriereweg neben der klassischen Partner-Laufbahn. Voraussetzungen für die Ernennung sind unter anderem mehrjährige Berufserfahrung, Eigenverantwortung sowie die Fähigkeit, standortübergreifende Mandate und Projekte federführend zu steuern.





