Köln, 9. Januar 2026 (PM) – Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat die Leo International Precision Health AG bei einem erfolgreichen Reverse-IPO beraten. Die Leo International Precision Health AG bezeichnet sich selbst als Holdinggesellschaft, die Europas erstes integriertes KI-gestütztes Gesundheitsökosystem aufbaut. Mit einem strategischen Fokus auf KI-gesteuerte Precision Health-Unternehmen in den Bereichen Medizintechnik, Gesundheitstechnologie, Biotechnologie und Gesundheitswesen will die nun börsennotierte Gesellschaft Investoren den Zugang zum expandierenden asiatischen und globalen Gesundheits- und Life- Sciences-Markt ermöglichen.

Im Wege einer Sachkapitalerhöhung wurden in den Börsenmantel der früheren SPOBAG AG, deren Aktien zum Handel im regulierten Markt zugelassen sind, im Dezember 2025 sechs Unternehmensbeteiligungen aus dem Medtech- und Biotech-Sektor eingebracht. Hierzu gehören Beteiligungen an der amiko AI Biomedical Limited, Taiwan (51 %), der Danner Laboratory, Inc., USA (51 %), der Immune Anima Inc. (UHO Wellness), Taiwan (67,32%), der Pathomics Health Pte. Ltd., Singapur (51 %), der Rehne Biotech (Australia) Pty Ltd, Australien (51 %) sowie der Wankang Medical Group (Hong Kong) Co., Limited (Dr. Pain), Hongkong (100 %)

Die Kapitalerhöhung erfolgte unter Ausnutzung des genehmigten Kapitals durch Ausgabe von 50.000 neuen Aktien, was einer Erhöhung des Grundkapitals um 10 % von 500.000 auf 550.000 Aktien entspricht. Die Möhrle Happ Luther Audit & Valuation GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft agierte als gerichtlich bestelle Prüferin, die eine Gesamtbewertung von rund EUR 108 Mio. attestierte.

Beraten wurde die Leo International Precision Health AG durch Dr. Alexander Thomas (Federführung) und Karen Frehmel-Kück (beide Corporate).

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