Frankfurt am Main, 26. Februar 2026 (PM) – Die globale Wirtschaftskanzlei Norton Rose Fulbright hat Gallagher Bassett, einen weltweit führenden Anbieter von Schadenmanagement- und Risikokontrolllösungen, bei der Übernahme der Reck & Co. Gruppe mit Sitz in Bremen beraten. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in Frankreich, Belgien und der Schweiz.
Die Akquisition stellt einen wichtigen Schritt in der Wachstumsstrategie von Gallagher Bassett bezüglich des Marine‑Sektor dar. Die Parteien haben Stillschweigen über die Details der Transaktion vereinbart.
Gallagher Bassett ist Teil von Arthur J. Gallagher & Co. (NYSE:AJG), einem international tätigen Versicherungsmakler-, Risikomanagement- und Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Rolling Meadows, Illinois, USA. Gallagher erbringt seine Dienstleistungen in rund 130 Ländern auf der ganzen Welt durch eigene Niederlassungen und ein Netz von Korrespondenzmaklern und Beratern.
Reck & Co. ist ein spezialisierter Anbieter von globalen Transport- und Seeschadendienstleistungen, einschließlich Begutachtung, Schadenbearbeitung, Beitreibung und Schadenverhütung. Das Team von Reck & Co. unter der Leitung von Franz Kasten und Marc A. Friedrich wird unter der Leitung von Manan Sagar, dem Leiter der Gallagher Bassett-Geschäftsbereiche Europa, Naher Osten und Asien, an seinem derzeitigen Standort verbleiben.
Bernd Dreier, Lead Partner für die Transaktion, kommentiert: „Mit der Begleitung dieser grenzüberschreitenden Akquisition unterstreicht Norton Rose Fulbright einmal mehr seine Expertise bei internationalen Transaktionen im Versicherungssektor, In enger Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen und Kollegen in Frankreich und Belgien konnten wir Gallagher Bassett dabei unterstützen, seine geografische Präsenz in Europa weiter zu stärken und damit seine starke internationale Marktposition im Bereich der Transport‑ und Marine‑Schadendienstleistungen weiter auszubauen.“
Gallagher Bassett wurde von einem internationalen Team von Norton Rose Fulbright unter der Leitung des Münchner Partners Bernd Dreier (Federführung, Gesellschaftsrecht/M&A) umfassend rechtlich beraten.
Das Team bestand weiterhin aus den Partnern Dr. Nikolas Smirra (Produktrecht, München), Anne Fischer (Gesellschaftsrecht/M&A, Düsseldorf), Claudia Posluschny (Arbeitsrecht, München), Dr. Tim Schaper (Kartellrecht, Hamburg) und Dr. Christoph Ritzer (IT- und Datenschutzrecht, Frankfurt), Counsel Dr. Ingemar Kartheuser (Datenschutzrecht, Frankfurt) und Dr. Michael Born (Aufsichtsrecht, Frankfurt), den Senior Associates Michaela Bachmeier (Arbeitsrecht, München) und Natalia Filkina (IT- und Datenschutzrecht, Frankfurt), sowie den Associates Dr. Markus Beil (Gesellschaftsrecht/M&A, München), Nicolas Krämer (Gesellschaftsrecht/M&A, Düsseldorf) und Dr. Tobias Teichner (Wettbewerbsrecht, Hamburg). Auf internationaler Ebene berieten die Partner Michael Jürgen Werner (Kartellrecht, Brüssel), Nadege Martin (IP/Technologie, Paris) und Bénédicte Denis (Gesellschaftsrecht/M&A, Paris), die Counsel Geoffroy Coulouvrat (IT- und Datenschutzrecht, Paris) und Louis Fridman (Gesellschaftsrecht/M&A, Paris), der Senior Associate Simon Lazzari (Versicherungsrecht/Regulierung, Paris), sowie die Associates Julien Haverals (Kartellrecht, Brüssel) und Pierre Bourcier de Saint Chaffray (Finanzierung/Gesellschaftsrecht, Paris).
Eingebunden in die Beratung waren neben den Teams von Norton Rose Fulbright in Deutschland, Frankreich und Belgien auch die Kanzlei Wenger Vieli unter der Leitung von Marc Walter für das Schweizer Recht. Darüber hinaus berieten auf der Käuferseite der M&A Berater Translink und bei der Financial Due Diligence das Beratungsunternehmen Deloitte. Reck & Co. wurde von der Bremer Kanzlei LOYFORT betreut.






